HANF VOLLEXTRAKT NAHRUNGSERGÄNZUNG

Ein pflanzlicher Wirkstoff, über den man mehr erfahren sollte

HANF – Eine der ältesten Kulturpflanzen.

Die Hanfpflanze (Cannabis Sativa) findet seit mehreren tausend Jahren in Ernährung und traditionellen Verfahren zur Unterstützung der Gesundheit Anwendung. Der erste Eintrag stammt aus dem Jahr 2737 vor Christi, als Cannabis in China gegen verschiedene Beschwerden empfohlen wurde.

Der Leibarzt des römischen Kaisers Nero verordnete Hanf als Schmerz- und Beruhigungsmittel, Hildegard von Bingen (1098-1179), Martin Luther (1483-1546), die englische Königin Viktoria(1819-1901) – die Liste der Medizinalhanf – Konsumenten ließe sich endlos fortsetzen. Hanf wurde bis 1937 bei über 100 Krankheitsbildern verschrieben.

Im frühen 20. Jahrhundert wurde die Hanfpflanze dann fast überall auf der Welt aufgrund der berauschenden Wirkung verboten. Im Jahr 1964 konnte THC als der Wirkstoff isoliert werden, der für die psychoaktive Wirkung verantwortlich ist. Inzwischen konnten natürliche Hanfpflanzen gezüchtet werden, die fast kein THC mehr enthalten. Dies war der Durchbruch zur Legalisierung der Hanfpflanze in den letzten Jahren.


Hanf Vollextrakt kann unter anderem bei folgenden Krankheiten und Beschwerden helfen:

(auszugsweise)

  • Verspannung
  • Hautprobleme
  • Schlafstörung
  • Ängste
  • Depressionen
  • ADHS
  • Epilepsie
  • Asthma
  • Migräne
  • Reizdarm
  • chronische Schmerzen
  • Regulierung von Appetit
  • Fibromyalgie

 

Bei welchen Krankheiten es noch hilfreich sein kann, können Sie nachlesen auf www.CBDRATGEBER.de

Menschen und andere Säugetiere verfügen über spezielle Cannabis Rezeptorstellen. Diese Rezeptoren sind zuständig für die Ausschüttung und den Transport von lebenswichtigen Botenstoffen.

Diese Rezeptoren befinden sich hauptsächlich im Gehirn und im zentralen Nervensystem, sowie in peripheren Organen, insbesondere Immunzellen.

Zusammen bilden diese das Endocannabinoid System. (Ein Klick für Zoom)


 

Wie wirkt Hanf Vollextrakt auf das Endocannabinoid System (Ein Klick für Zoom)

 

 

In erster Linie wirkt CBD blockend, hemmend und entzündungshemmend. Es wird aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen.

Cannabidiol kann wie bereits erwähnt direkt in das Endocannabinoid System eingreifen.

Die Botenstoffe der beiden Rezeptoren CB1 und CB2 werden durch das CBD positiv stimuliert. Der Rezeptor CB3 hingegen blockiert. Durch Mangelerscheinungen der Botenstoffe in unserem Nervensystem können Krankheiten entstehen. Damit sind physische und auch psychische Krankheiten gemeint.

Man kann es sich vereinfacht vorstellen, dass die beiden Rezeptoren CB1 und CB2, um eine Krankheit zu bekämpfen, nicht ausreichend Botenstoffe aussenden, die unser Körper als Kampfansage gegen die Krankheit versteht. Das CBD hilft diesen Rezeptoren stärkere Signale (Botenstoffe) zu senden. Die Signalübertragung des CB3 Rezeptors hingegen kann nachweislich Auslöser für verschiedene Krankheiten und Beschwerden sein.

Durch CBD wird dieser unterbrochen. Mehr geschieht dabei nicht. Doch die Auswirkungen gleichen beinahe schon einem kleinen Wunder !


Der CB3 Rezeptor

Ursprünglich wurde der CB3 Rezeptor bereits vor ca. 20 Jahren Ende der 90er Jahre entdeckt. In der Fachliteratur wird er oft auch als “GPR55-Rezeptor” bezeichnet. Lange wurde er von der Forschung nicht weiter beachtet, doch nun rückt der Rezeptor wieder mehr in den Fokus der Wissenschaft.

Wie auch die beiden Rezeptoren CB1 und CB2 kann dieser an zahlreiche verschiedene Cannabinoide andocken und diese verarbeiten. Insgesamt gleicht der Rezeptor jedoch lediglich zu 13% dem CB1 und zu 14,4% dem CB2 Rezeptor.
CBD kann beispielsweise nicht durch den Rezeptor aufgenommen werden, diesen aber blockieren. Dies mag zunächst einmal negativ klingen, ist es aber nicht. Studien haben nämlich unter anderem ergeben, dass die Signalübertragung des Rezeptors CB3 in Verbindung dem Entstehen und Wachsen von Krebszellen steht.
Sobald jemand also CBD zu sich nimmt, blockiert dieses den Rezeptor und sorgt dafür, dass die “schädliche” Signalübertragung unterbrochen wird. Cannabidiol kann in diesem Fall also als Präventionsmittel angesehen werden.


Hanf Vollextrakt für Haustiere

Es wird vor allem dafür eingesetzt, Angstzustände bei Tieren zu reduzieren, Schmerzen zu lindern, Infekte zu bekämpfen, die Verdauung zu regulieren oder Wunden schneller zu heilen.
Aber auch bei ernsthafteren Erkrankungen wie Krebs oder Epilepsie kommt CBD zum Einsatz.
Es gibt auch klinische Studien, die die Wirkung von CBD bei Hunden, Pferden und Katzen bestätigen.

Es wird vermehrt in der Tiermedizin eingesetzt. Katzen erhalten CBD zur Anregung des Appetits, da Sie unter Schmerzen oft lange ihr Futter verweigern.

Viele Tierbesitzer schwören auf CBD bei der Behandlung von chronischen Schmerzen.
Auch die Unterstützung und Stabilisierung des Immunsystems und eine Verbesserung der Aktivität und Bewegung des Tieres kann erreicht werden. Der Magen-Darm-Trakt wird stimuliert und Probleme mit Gehirn und Leber können verbessert werden.
Außerdem wird CBD bei der Behandlung von Hautkrankheiten oder bei Problemen mit Asthma und Allergien eingesetzt.

Für Tiere kann CBD Öl auch in der palliativen Pflege verwendet werden. CBD kann nämlich zu einer würdigen, letzten Lebensphase beitragen.


Anwendung in Kombination mit hochwertigen ätherischen Ölen (Young Living)
Man kann sehr gut Hanf Vollextrakt auch äußerlich anwenden und mit ätherischen Ölen kombinieren z.B. bei starken Arthrose Schmerzen


Ich arbeite mit dem Hanf Vollextrakt von Dr. Juchheim.

Dieses Öl ist kein reines CBD Öl. Ein Hanf Vollextrakt enthält neben dem Cannabidiol (CBD) noch zahlreiche weitere wertvolle Cannabinoide und Terpene, die synergetisch das volle Wirkspektrum der Hanfpflanze entfaltet !

Dadurch gibt es bessere Erfolge bei der Behandlung von MENSCH und TIER !

Ich möchte CannaPur nicht mehr missen, denn es ist unendlich vielseitig einsetzbar und sollte in keiner Hausapotheke fehlen !

Inhaltsstoffe:

        • 99,8 % Hanf Vollextrakt aus Blüten, Blättern, Stengel Tocopherol (natürliches Vitamin E)
        • Vitamin B2
        • Omega-3-Fettsäuren
        • Gamma-Linolensäure
        • Terpene
        • Cannabinoide (geschätzt 100 Cannabinoide wie CBC, CBD, CBG)

 


CBD Öl ist nicht gleich Cannapur Complete

Was der Unterschied ist? Ganz einfach:

        • Cannapur ist ein Hanf Vollextrakt und nicht nur CBD in Öl
        • Cannapur enthält über 100 Cannabinoide und nicht nur 1 Cannabinoid
        • Bei Cannapur wird durch Decarboxylierung die Bioverfügbarkeit der Pflanzenstoffe erhöht
        • Cannapur ist EU zertifiziert
        • Cannapur wurde von einem deutschen Arzt entwickelt
        • Cannapur enthält 30 ml (!!) und nicht nur 10 ml

Denkst du immer noch, dass andere CBD Öle genau gleich sind?


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